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Schlafparalyse und falsches Erwachen

Seltsam, aber harmlos: was nachts passieren kann.

Gut belegt3 Min. Lesezeit

Eine offene Tür führt in genau dasselbe Schlafzimmer, still und seltsam, aber nicht unheimlich.

Im Traumschlaf ist dein Körper gelähmt, damit du Träume nicht auslebst. Manchmal wachst du auf, bevor diese Lähmung endet. Dann kannst du dich kurz nicht bewegen. Das heißt Schlafparalyse. Oft kommen ein Druckgefühl oder seltsame Bilder dazu.

Beim falschen Erwachen träumst du, dass du aufwachst, und bist in Wahrheit noch im Traum. Beides kommt eher vor, wenn der Schlaf unterbrochen wird, etwa in Wecker-Nächten.

Was hilft

  1. Ruhig bleiben. Es ist harmlos und geht vorbei.
  2. Langsam und gleichmäßig atmen.
  3. Kleine Bewegungen versuchen, etwa mit Fingern oder Zehen.
  4. Beim falschen Erwachen prüfen, ob etwas seltsam ist. Daraus kann sogar ein Klartraum werden.

Studien dazu

  1. Übersicht: Schlafparalyse und Klarträume (MDPI)

Dieser Artikel fasst Studien in einfacher Sprache zusammen. Er ersetzt keine ärztliche Beratung. Gesundheitshinweis