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Ist Klarträumen gefährlich? So übst du sicher

Schlaf geht vor: wann du lieber aussetzt.

Erste Hinweise2 Min. Lesezeit

Eine Person schläft unter einer leuchtenden Schutzkuppel auf einem Hügel, darüber ein ruhiger Sternenhimmel.

Wecker-Nächte unterbrechen den Schlaf. Einige Studien finden Zusammenhänge zwischen häufigem Üben und schlechterem Schlaf. Ob das Üben die Ursache ist, ist noch unklar. Vorsicht ist trotzdem sinnvoll.

Unsere Regeln

  1. Höchstens zwei Wecker-Nächte pro Woche.
  2. Keine Wecker-Nacht nach einer kurzen Nacht.
  3. Pause, wenn du tagsüber müde bist.
  4. Bei Schlafstörungen, Epilepsie, psychischen Erkrankungen oder in der Schwangerschaft vorher ärztlich abklären.

Albträume: Erste Studien zeigen, dass Klarträume bei häufigen Albträumen helfen können. Die Studien sind aber klein. Bei starker Belastung sind ärztliche oder psychotherapeutische Angebote der richtige Weg.

Studien dazu

  1. Soffer-Dudek 2020: Aufruf zur Vorsicht
  2. Vallat & Ruby 2019: Ist es eine gute Idee, Klarträume zu üben?
  3. Ouchene u. a. 2023: Klarträume gegen Albträume

Dieser Artikel fasst Studien in einfacher Sprache zusammen. Er ersetzt keine ärztliche Beratung. Gesundheitshinweis