Warum wir Träume vergessen
Und wie ein Traumtagebuch das ändert.

Fast alle Menschen träumen jede Nacht. Die meisten Träume sind aber Minuten nach dem Aufwachen verschwunden, vor allem wenn wir uns sofort bewegen oder an den Tag denken.
Ein Traumtagebuch hilft: Wer Träume aufschreibt, erinnert sich an mehr. Besonders stark ist das bei Menschen, die sich bisher kaum erinnern.
Das zählt auch für Klarträume. In einer großen Studie mit 355 Teilnehmenden wurden in Nächten mit Klartraum im Schnitt 2,8 Träume erinnert, sonst 1,7.
Das Morgen-Ritual
- Liegen bleiben, Augen zu.
- Frag dich: Wo war ich? Wer war da? Wie hat es sich angefühlt?
- Erst dann festhalten. Bruchstücke zählen auch.
Studien dazu
Dieser Artikel fasst Studien in einfacher Sprache zusammen. Er ersetzt keine ärztliche Beratung. Gesundheitshinweis


